In Deutschland nimmt sich durchschnittlich alle 56 Minuten ein Mensch das Leben...

… alle sechs Minuten, so vermuten Fachleute, versucht es jemand.

 

In Deutschland sterben mehr Menschen durch die eigene Hand als im Straßenverkehr, es sterben mehr Menschen durch Suizid als durch illegale Drogen, Aids und Verkehrsunfälle zusammen. Und: Jeder Suizidtote lässt durchschnittlich ca. sechs nahe stehende Menschen zurück, die oftmals kaum wissen, wie sie weiterleben können.

 

Suizid und Suizidversuch sind also keine Probleme von Randgruppen, sie sind alltäglich. Grundsätzlich jeder Mensch, vor allem in der Zeit der Pubertät bzw des frühen Erwachsenenalters aber auch im Alter gibt es eine "Spitze", kann in eine Situation kommen, wo er oder sie sich vorstellt, mit einer Selbsttötung für sich eine Lösung zu finden.

 

Dieser Tag  gibt  am  Vormittag Einblicke in die Hintergründe und Motive  von Suizidalität und am Nachmittag wird die Gruppe bei Bedarf geteilt in ...

...  vorherrschende Gefühle wie "Schuldgefühle", "Wut" und  "Scham" in den Blick genommen und hilfreiche Umgangshilfen dazu  (Pfarrer Thomas Demel)

... Gespächsführung mit suizidgefährdeten Angehörigen/Freunden etc. (Michaela Grimminger)

 

Termin 2018: Samstag, 24.11. von 09:00-16:30 Uhr - Voranmeldung bis spätestens 22.11.18

Termin 2019: Samstag, 23.11. von  09:00-16:30 Uhr - Voranmeldung bis spätestens 23.11.19

 

Teilnehmerzahl ist BEGRENZT auf  16 Personen!

Eine Teilnahme  ist NUR nach vorheriger Anmeldung möglich. Anmeldung unter  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder  telefonisch unter  (08232)9619-0 bzw. 0160-7910049 

 

GRUNDSÄTZLICH: Alle Veranstaltungen  sind  kostenfrei. 

Tagesveranstaltungen beginnen wir mit einem zwanglosen „Ankommen“ bei Kaffee und Butterbrezen. Auch für ein gemeinsames italienisches Mittagessen mit Pizza (auch vegetarisch) und Pasta, bei schönem Wetter im Klostergarten, ist gesorgt. Am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen. Für eine Spende zur Begleichung der Unkosten sind wir dankbar.